RTE braucht zur Unterstützung seines Netzmodernisierungsprogramm nicht nur Ausrüstung, sondern auch Präzisions-Engineering.
Unter einer fünfarmigen Straßenkreuzung nahm eine Abwasserleitung mit einem Durchmesser von 3 Metern den gesamten Untergrund ein. Sie konnte weder versetzt, noch von der Oberfläche aus umgangen werden.
Der Einsatz von grabenlosen Technologien war die einzige praktikable Lösung und die Herausforderung für OPTIMUM war klar:
- Umgehen der massiven Abwasserleitung
- Umgehen der bestehenden Netze
- Möglichst geringe Störungen im belebten Stadtgebiet
Die Lösung für diese Aufgabe war jedoch nicht offensichtlich
Das Bohren von zwei 100 Meter langen HDD-Bohrlöchern mag zwar Standard sein, doch die Berechnung der optimalen Geometrie – Eintritts- und Austrittspunkte, Winkel, Bohrtiefe, Krümmungsradien – erforderte präzises G2 PRO-Engineering.
Unerwartet war die Entdeckung einer nicht kartierten Ziegelkonstruktion beim Aushub der Eingangsgrube, weshalb die Bohrtiefe vor Ort erhöht werden musste.
Die Möglichkeit, diese Anpassungen in Echtzeit vorzunehmen, das ist der Punkt, an dem technische Erfahrung und Fachwissen vor Ort den entscheidenden Unterschied ausmachen – und letztendlich über den Erfolg eines Projekts entscheiden.
Dank großartiger Teamarbeit und Fachwissen ist der Bau der HDD-Konstruktion nun abgeschlossen.




