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Bei grabenlosen Arbeiten kommt es nicht nur auf die Größe an

27 Nov. 2025 | Elektrizität

OPTIMUM hat kürzlich zusammen mit dem Projektleiter SOBECA die grabenlosen Arbeiten in der Nähe von Lille in Nordfrankreich erfolgreich abgeschlossen. Damit haben wir zur Erneuerung des Netzes von RTE in der Region beigetragen.

Kurze grabenlosen Projekte können genauso anspruchsvoll sein wie Projekte mit längeren Kreuzungs- oder Querungslängen. Dieses Projekt bietet hierfür ein gutes Beispiel: es umfasste Bohrungen von zwei 31 Meter langen, parallelen DN 600-Schneckenbohrungen unter vier aktiven Eisenbahnschienen.

Wegen des begrenzten Platzes zur Einrichtung der Baustelle, mussten sowohl die Start- als auch die Austrittsgrube in kritischen Bereichen positioniert werden. Deshalb stufte die SNCF die Arbeiten als „komplexe Baumaßnahme” ein.

Der Projektleiter SOBECA beauftragte OPTIMUM aufgrund seiner Erfahrung mit Schneckenbohrungen und seiner Expertise hinsichtlich SNCF-Spezifikationen und -Verfahren mit:

  • Validierung der technischen und baulichen Planung von Schächten und Kreuzungen
  • Engmaschige Überwachung der Bohrarbeiten vor Ort, aufgrund der Nähe der Gleise
  • Verifizierung möglicher Verschiebungen der Gleisplattform

Die von FNO durchgeführten Bohrarbeiten liefen wie geplant: Die Bahnplattformen blieben erhalten, Kosten und Zeitpläne wurden eingehalten.  Bravo!

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